Primož Rogličs Einstieg bei Red Bull–Bora–Hansgrohe hat das Profil des Teams gestärkt. Primož Roglič war froh, bei der Tour de France im Juli unverletzt zu sein, und das Beste, was passieren konnte, war, dass er sich nicht verletzt hat. Da die Spanien-Rundfahrt nach der Tour de France immer näher rückte, hoffte Primož Roglič auf die Chance, das Rote Radsportbekleidung zu gewinnen.
Die Tour de France endete mit Tadej Pogačars Sieg, doch er entschied sich nach dem Rennen, nicht mehr an der Spanien-Rundfahrt teilzunehmen. Vor Beginn dieser Saison hatte Pogačar Interesse an der Spanien-Rundfahrt bekundet, seine wahren Absichten jedoch für sich behalten. Jetzt kann er dem Team und den Medien mitteilen, dass er nicht an der Spanien-Rundfahrt teilnehmen wird. Abgesehen von der Tour de France, bei der Pogačar und Roglič gemeinsam antreten, stehen sie sich nur selten gegenüber. Primož Roglič hatte zuvor erklärt, dass er automatisch aus dem Wettbewerb aussteigen würde, wenn Pogačar an der Spanien-Rundfahrt teilnehme. Gemäß ihren Saisonvorbereitungsplänen hatten Primož Roglič und Tadej Pogačar beschlossen, nicht an der Spanien-Rundfahrt teilzunehmen. Mit Pogačars Rückzug von der Spanien-Rundfahrt bleibt Primož Rogličs Teilnahme ungewiss.
Primož Roglič hat bereits vier Mal die Spanien-Rundfahrt gewonnen und wird teilnehmen, wenn er seinen fünften Titel holen möchte. Red Bull–Bora–Hansgrohe hat seinen Kader für die Spanien-Rundfahrt noch nicht bekannt gegeben, sodass Primož Rogličs Entscheidung ein Rätsel bleibt. Das Vuelta a España fahrradtrikot ist für Primož Roglič ein vertrauter Titel, der seine Wettkampfform einschätzen muss. Das Teilnehmerfeld der Spanien-Rundfahrt wird Red Bull–Bora–Hansgrohe zur Vorsicht mahnen, da das Team seinen Fahrern erneut starke Ergebnisse garantieren möchte.
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